Tag 248: Einen Tag lernen … +10 Euro

Gerade war ich wieder als Proband im Psychologischen Institut.

Und diesmal ganz ohne Elektroschocks oder ähnlich spassige Dinge, sondern es ging wohl um Lernstrategien/-verhalten oder so.

 

Insgesamt ist der Versuchsaufbau dreigliedrig, sprich läuft in drei seperaten Terminen ab, zuerst 1 1/2 Stunden , dann zweimal etwa 2 Stunden.

Heute ging es darum sich bestimmte mit einander verknüpfte, Ursachen, als Buchstaben bezeichnet, Symptome und Symptomgruppen ein zu prägen und an Hand von Übungsaufgaben zu vertiefen. Anschließend bekam man die Symptome von Patienten angezeigt und sollte eintippen, welches die wahrscheinlichste Ursache und wie sicher man sich derer ist.

Zwischendurch wurden immer wieder unterschiedliche Buchstaben eingeblendet und so schnell wie möglich sollte eine Taste gedrückt werden, ob dies eine der gelernten Ursachen war oder nicht.

 

Dafür gab es dann die ersten 10 Euro Aufwandsentschädigung für etwas über 90 Minuten. Morgen und Übermorgen findet jeweils eine kurze Wiederholung mit Übungsaufgaben statt und anschließend die gleiche Aufgabenstellung wie heute.

Das restliche Geld gibt’s dann beim letzten Versuchsteil.

 

Außerdem wurde ich gefragt, ob ich noch an einem ähnlichen, etwas simpleren Versuch teilnehmen würde. Dauer etwa 30min und zusätzliche 5 Euro. Mal sehen, Termin wäre dann am Donnerstag und zum Glück nicht in aller Hergottsfrüh wie an den anderen drei Tagen.

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Das Geld liegt im Web – Crowdfunding mit Flattr

Was ist Flattr? Wie der Titel und der letzte Artikel schon verraten fällt Flattr in den Bereich des Crowdfunding. Es bietet Künstlern, Kultur- und Content-Schaffenden die Möglichkeit des Fundraisings, also Geld zu sammeln und somit für ihre Arbeit entlohnt oder wenigstens unterstützt zu werden um ihre Kosten zu decken.  Sich selbst bezeichnet Flattr daher als “Soziales Mikrozahlsystem”.

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Das Geld liegt im Web – Crowdsourcing Teil 2 – Richtig reich werden

Das Thema ist leider etwas ausgeartet, deswegen gibt es hier auch erst einmal nur einen groben Überblick über die verschiedenen anderen Arten des Crowdsourcing, neben dem im letzten Artikel vorgestellten Mikroworking.

Anders als beim Mikroworking, welches meist doch nur zu einem bescheidenen Einkommen reicht, lässt sich mit anderen Varianten des Crowdsourcing dann auch richtig Asche machen. Und da es hier um die Moneten geht, wenden wir uns hier gleich den aus dieser Sicht Interessantesten zu.

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Das Geld liegt im Web – Crowdsourcing Teil 1 – Mikroworking

Crowdsourcing, was ist das eigentlich? Auch wenn die Meisten diesen Begriff nicht kennen, so hat es fast jeder der sich im Internet bewegt es doch entweder schon selbstgetan oder von seinen Früchten profitiert.

Wikipedia zum Beispiel basiert vollständig auf dem Prinzip, welches sich hinter Crowdsourcing verbirgt.

 

Es ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus dem englischen “crowd” für Menschenmenge oder Menschenmasse und bezieht sich in diesem Fall auf die Gesamtheit der teilnahmewilligen Internetnutzer. Sowie Read the rest of this entry »

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Das Geld liegt im Web – Nur Wo?

Worum geht es hier eigentlich? Um’s Geld verdienen. Am liebsten einfach, schnell und ohne viel Aufwand, nebenbei noch die kleine 1000er Challenge gewinnen und wir leben glücklich, zufrieden und natürlich reich, bis an unser Ende.

Schön wär’s, wenn es so einfach wär. Read the rest of this entry »

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