Tag 245: Blutspende, again … +20 Euro

Und wieder Blutspenden gewesen. Hilft anderen, rettet im Zweifelsfall Leben und wenn man einem der zahlreichen alternativen medizinischen Ansätzen glauben schenkt, auch noch gut für die eigene Gesundheit. Im Mittelalter war Schröpfen und Aderlass beim Bader oder Medicus schließlich auch Usus bei so ziemlich jedem möglichen Krankheitsbild. Bei manchen Krankheiten ist es heute schließlich auch noch die Therapie der Wahl.

 

Aber wieder zum eigentlichen Thema. Früh morgens in die Klinik, da ist am wenigsten los. Fix durchchecken und einen halben Liter Blut da lassen und als Dankeschön wieder 20 Euro und eine Kleinigkeit zu Essen mit bekommen.

Letzteres ist leider nicht so mein Fall. Aber da sie in der Blutspende am Uniklinikum Angst haben, dass man nachher umkippt, werde ich, wenn auch nicht zum sofort aufessen, so doch wenigstens immer zum Mitnehmen eines Fresspakets genötigt.

Soweit ich das entziffern kann, darf ich ab dem 4.5. wieder spenden gehen. Beim dritten mal, gibt’s auch einen Blutspendeausweis. Damit kannman dann auch zur Plasmaspende, welche alle paar Wochen möglich ist. Geld gibt’s dafür aber leider auch etwas weniger, nach meinen etwas veralteten Infos um die 12 Euro pro Plasmaspende.

 

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Das Geld liegt im Web – Crowdfunding mit Flattr

Was ist Flattr? Wie der Titel und der letzte Artikel schon verraten fällt Flattr in den Bereich des Crowdfunding. Es bietet Künstlern, Kultur- und Content-Schaffenden die Möglichkeit des Fundraisings, also Geld zu sammeln und somit für ihre Arbeit entlohnt oder wenigstens unterstützt zu werden um ihre Kosten zu decken.  Sich selbst bezeichnet Flattr daher als “Soziales Mikrozahlsystem”.

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