Das Geld liegt im Web – Crowdsourcing Teil 2 – Richtig reich werden


Warning: array_map() [function.array-map]: Argument #2 should be an array in /kunden/210271_17489/webseiten/rich/wp-content/plugins/flattr/flattr.php on line 301

Das Thema ist leider etwas ausgeartet, deswegen gibt es hier auch erst einmal nur einen groben Überblick über die verschiedenen anderen Arten des Crowdsourcing, neben dem im letzten Artikel vorgestellten Mikroworking.

Anders als beim Mikroworking, welches meist doch nur zu einem bescheidenen Einkommen reicht, lässt sich mit anderen Varianten des Crowdsourcing dann auch richtig Asche machen. Und da es hier um die Moneten geht, wenden wir uns hier gleich den aus dieser Sicht Interessantesten zu.

Zuerst dem Prinzip der Open Innovations, hierbei werden Externe, meist Nutzer oder spezielle Fachleute in die Verbesserung/Entwicklung von Produkten mit einbezogen oder zur Problemlösung herangezogen.

 

Beides nichts Neues und wird so sicherlich schon seit Jahrhunderten vom einfachen Handwerker bis zum heutigen Multimilliarden Dollar Konzern so betrieben. Entweder indem auf Kundenwünsche eingegangen wird, Produkte infolge von Beschwerden/Vorschlägen von Verbrauchern verbessert werden oder eben das Problem mit einer  Entlohnung für Lösungen an entsprechender Stelle ausgeschrieben wird.

 

Was nun neu ist, anders als vielleicht vor 20-30 Jahren, wenn man als Kunde vielleicht einen Geschenkkorb oder einen Scheck über 100 DM für eine umgesetzte Verbesserung bekommen hat, gibt es nun das Internet und damit deutlich verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten für jedermann.

Inzwischen sind verschiedene, zum Teil global, zum Teil lokal agierende Platformen entstanden, auf denen Problembeschreibungen oder Fragen veröffentlicht werden können. Zu deren Lösung man eine bestimmte Summe Geld als Belohnung auslobt. Das können 5 bis 6stellige Beträge für komplexe Fragestellungen von Großkonzernen oder auch nur 5 Euro für den Geheimtipp Italiener für das romantische Dinner mit der Freundin sein.

 

 

Konzept Nummer Zwei lautet Crowdfunding. Ist eigentlich kein richtiges Crowdworking, da hierbei nicht wirklich von einem selbst gearbeitet wird. Großer Vorteil. Wie man sich beim Namen vielleicht schon denken kann, es geht darum Geld zu sammeln. Entweder Spenden fur caritative oder soziale Zwecke oder, womit sich dann auch (teilweise) Geld verdienen lässt, zur Anschubfinanzierung.

Sei es das jemand eine tolle Idee für ein Produkt oder Unternehmen hat oder eine Band das Geld für ihr erstes Studioalbum sammelt.

Der große Nachteil, man braucht eben bereits Geld und die Investition bewegt sich eben meist im Hochrisikobereich, sonst würden die meisten dieser Leute auch einfach zu ihrer Bank gehen können.

Zum anderen überlegt einfach mal ihr hättet ein paar Tausender in Apple oder Microsoft investiert, als die noch in ihren Garagen werkelten, oder Larry Paige einen Scheck ausgestellt als die Google Server noch in seinem Schlafzimmer standen.

Aber Achtung Plattformen oder verschiedene Systeme des Crowdfundings gibt es wie Sand am Meer. Sehr viele sind dafür da Musiker, Künstler, Designer oder OpenSource Projekte eine Finanzierung zu bieten, teilweise mit Gewinnbeteiligung, teilweise ohne.

Das gleiche gilt für Plattformen auf denen Firmengründer ihre Ideen vorstellen um um Startkapital zu werben. Häufig bietet sich hier einem nur die Möglichkeit eine Idee oder ein Produkt zu unterstützt.

Umgekehrt bietet sich bei beidem natürlich auch die Möglichkeit selbst um Geld zu bitten oder Spenden zu sammeln.

 

 

Und damit geht es dann auch gleich als nächstes weiter bei der Vorstellung der verschiedenen Möglichkeiten die sich einem bieten und deren Anbieter. Zu allererst mit Flattr, einer Möglichkeit des Crowdfundings für Kultur- und Content-Schaffende.

 

Zeitgleich implemtiere ich gerade hier auf dem Blog auch das flattr this! <=Flattr-Button, welches am Ende eines jeden Posts erscheinen sollte.

Ich möchte euch bitte, falls euch die Artikel gefallen, drauf zu klicken eine kleine Spende zu tätigen.

Anmeldung und Einzahlung sind ganz einfach, außerdem lassen sich auch viele Andere damit unterstützen.

 

Und ihr helft mir ein kleines bisschen die Challenge zu gewinnen. ;)

In dem Sinne Flattr me !

flattr this!

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>