Tag 10: Blut für Gold …

Na wenigstens Geld.

Eigentlich wollte ich schon seit Ewigkeiten, sprich 2-3 Jahren Blut spenden. Eine gute Sache, wie ich finde und ein bisschen Geld verdient man dabei auch noch.
Zuerst kam mir die ersten 1-2 Jahre in Greifswald der Uni-Stress in die Quere. Später habe ich es mir zwar immer wieder fest vorgenommen, doch entweder kamen mir irgendwelche Erkältungen, etc., pp. .

Oder Klausuren in einen Strich durch die Rechnung, da ich mir nicht sicher war, wie den Blutverlust vertragen würde. Außerdem hatte ich wohl eindeutig auch ein bisschen Schiss.

Wie es auch sei, heute waren wir eine halbe Stunde früher fertig und in den letzten Tagen hatte ich schon die Öffnungszeiten der Blutspende raus gesucht. Also jetzt oder nie. Raus aus den Klinikklamotten, die 400m von der Zahnklinik zur Klinik gelaufen und eine kleine Odysee durch das Klinikgebäude später in der Blutspende angekommen.

Sehr hübsch eingerichtet und es ging erfreulicherweise, obwohl recht viel los war ziemlich schnell. Knapp 40min später (inkl. anschließender Wartezeit) verließ ich die Blutspende wieder, etwa 500ml Blut leerer, 20 Euro und ein Fresspaket reicher und mit einem guten Gewissen.

Hier auch noch einmal ein große Lob an die Schwestern der Blutspende, so sanft und atraumatisch wurder mir bisher noch nie Blut abgezapft.

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